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Ferienhaus Porto Palo 1
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Objektlage:
Sizilien
Agrigento
Porto Palo (Menfi)
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Ferienhaus Porto Palo 1
(Referenzcode: "porto palo 1")
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Schnuckeliges Häuschen, 200m vom Sandstrand entfernt!
Dieses runde familienfreundliche Häuschen befindet sich nur ca. 200 m von einem wunderschönen, naturbelassenen, feinen Sandstrand entfernt, zwischen Lido Fiori und Porto Palo an der südwestlichen Küste Siziliens.
Die Strände in der Gemeinde Menfi, zu der auch Porto Palo gehört, können mit Stolz und Recht jedes Jahr die blaue Fahne
hissen: Strand- und Wasserqualität sind hier ausgezeichnet!
Das Häuschen Portopalo 1 gehört zu einem abgeschlossenen winzigen Stranddorf (Villaggio Greco, insgesamt ca. 20 Häuser und Villen),
gebaut auf einer Anhöhe, direkt an der Küste, bestehend aus Privathäuschen und Strandvillen,
die meistens Italienern und Einheimischen gehören. Nur die Besitzer und Ihre Gäste dürfen sich auf dem Gelände aufhalten. Eine dorfinterne geteerte Privatstrasse führt direkt zum Strand.
Ein ruhiges Fleckchen Erde abseits der üblichen Touristenströme, ein Geheimtipp!
Für Familien mit Kindern ist das Häuschen ein echtes Paradies... aber auch für den romantischen Strandurlaub zu zweit ist es ein Volltreffer!
Weitere Feriendomizile in unmittelbarer Nähe
Gleich neben dem Haus Porto Palo 1 befindet sich das und
direkt gegenüber der beiden Häusern, auf der anderen Seite der internen Stranddorfstrasse,
die und die .
Außerhalb des abgeschlossenen Stranddorfes aber nur 200-300 m weiter unterhalb, liegt das
Auch diese Domizile können über unsere Vermittlungsagentur gebucht werden.
Porto Palo
Vom Haus aus erreicht man in nur 3 km das Zentrum von Porto Palo,
einem kleinen antiken Fischerhafen mit ca. 116 Einwohnern. Das Wahrzeichen ist der Turm von Porto Palo, der im Jahre 1583 erbaut und zur Piratenabwehr genutzt wurde. Schon seit über 10 Jahren wird Porto Palo die "Blaue Flagge" (Bandiera Blu von der internationalen Organisation FEE) verliehen, für sauberes Wasser und saubere kilometerlange Sandstrände (ca. 10 km). Die bekannstesten Strände sind Lido Costa delle Acacie, Lido Fiori, Capparrina di Mare, Villaggio Greco, Giache Bianche Bertolino, Cipollazzo.
Hier legt die Meeres-Schildkröte „Caretta – Caretta“ ihre Eier ab und zu noch ab.
Porto Palo bietet eine Reihe von typisch sizilianischen Restaurants, die Fischspezialitäten dieser Region anbieten.
Oder probieren Sie einfach ein Glas Wein bei Sonnenuntergang in einer der zahlreichen Kneipen und Bars rund um den Hafen.
Täglich landen die Fischerboote am Hafen und bieten ihren frisch gefangenen Fisch zum Verkauf an.
In den Sommermonaten gibt es einen Luna-Park für Kinder und es werden auch Freizeitsportaktivitäten wie Wasserski oder Segeln angeboten.
In Porto Palo gibt es eine ganze Reihe von Nachtlokalen.
Viele Kneipen haben freitags oder samstags Live-Musik.
Sehenswert sind die Lokale direkt am Strand oder die in der Nähe gelegene Diskothek.
Menfi
Für kleine Shoppingtouren empfehlen sich die Märkte in Menfi (ca. 7 km von Porto Palo entfernt),
die einmal in der Woche stattfinden.
Im Ort ist eine der größten Weinkellerei Europas ansässig: die Cantine Settesoli (Weinberg Mandrarossa) sowie auch eine
der 4 renommierten Weinkellereien des Hauses Planeta. Der Weinführer "Gambero Rosso" verleiht den Weinen von Mandrarossa und Planeta regelmäßig Höchstnoten.
Ausflugsmöglichkeiten vom Haus Porto Palo 1
Das herrliche Plätzchen für Strandurlauber ist durch seine zentrale Lage gleichzeitig idealer Standort für
interessante Tagesausflüge zu bekannten antiken Kultur- und Freizeitstätten wie Selinunte, der Thermalquelle
Acqua Pia, der Villa von Gattopardo (S. Margherita di Belice),
Marsala, Mazzara del Vallo, Erice, Sciacca, Agrigento, Palermo, dem Platani Naturpark, Favignana (Isole Egadi) usw.
Detaillierte Informationen über Ausflugsorte und Freizeitangebote folgen weiter unten.
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Anfrage / Buchung an

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Beschreibung des Ferienhauses Porto Palo 1
Das Häuschen wurde zweckmässig aber mit viel Liebe von der Besitzerin eingerichtet.
Die ca. 60 qm (plus großzügiger gefliester Außenbereich) sind wie folgt aufgeteilt::
- max. Belegung: 5+1
- 1 Wohnzimmer mit Sofabett für 1 Person u. Eßecke
- 1 voll ausgestattete Küche
- 1 Schlafzimmer mit Doppelbett
- 1 Schlafzimmer mit Stockbett für 2 Pers. + 1 Einzelbett
- 1 Badezimmer mit Dusche
- 1 Außenterrasse mit gemauerter Küche und Eßtisch
- 2 Außenduschen
Auf der Terrasse stehen den Gästen ein großer Steintisch, Liegestühle, Stühle und ein Barbecue den Gästen zur Verfügung.
Das Haus ist von Bäumen und Gebüschen umgeben
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Innenausstattung
Küchentücher, Handtücher, Bettwäsche (wöchentlicher Wechsel),
SAT-TV, Klimaanlage, Heizung, voll ausgestattete Küche, Kühlschrank, kleiner Backofen, Waschmaschine
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Außenausstattung
Barbecue, Gartenmöbel (Tisch, Stühle, Liegestühle).
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Entfernungen
Nächstes Strandrestaurant mit Bar: Boomerang, ca. 800 m
Läden, mehrere Restaurants: ca. 2-3 km
Nächstes Dorf: Porto Palo ca. 3 km.
Supermärkte: ca. 7 km (Menfi)
S. Margherita Belice: ca. 19 km.
Selinunte: ca. 20 km
Terme Acqua Pia: ca. 26 km
Sciacca: ca. 27 km
Naturschutzgebiet Capo Bianco (Platani): ca. 40 km
Mazzara del Vallo: ca. 45 km
Marsala: ca. 64 km
Scopello: ca. 80 km
Agrigento: ca. 86 km
Trapani (Fähre zu den Egaden-Inseln): ca. 106 km
Palermo-Flughafen: ca. 108 km
Erice: ca. 110 km
Trapani-Flughafen: ca. 113 km
San Vito lo Capo: ca. 113 km
Palermo: ca. 131 km
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Freizeit und Ausflüge
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Bekannte Strände an der Südküste:
Mare Pineta
ca. 1 km östlich von Marinella gelegen, von Pinienwald begrenzter,
kilometerlanger Strand, auch in Stoßzeiten nicht überfüllt, mit Strandbar.
Eraclea Minoa
einer der schönsten Badestrände Siziliens, auch im Hochsommer nicht überfüllt, erstreckt sich über 10 km bis nach Siculiana Marina.
Westlich des Capo Bianco erhebt sich ein weißes Kalkplateau, auf dem die Ruinen der griechischen Siedlung "Eraclia Minoa",
eines ehemaligen Außenpostens von Selinunte, stehen. Von dort oben hat man einen atemberaubenden Blick.
Naturschutzgebiet Capo Bianco
Nordwestlich mündet der Fluß Platani beim Naturschutzgebiet
Capo Bianco ins Meer.
Restaurants:
In dem nahe gelegenen Dorf Porto Palo befinden sich viele Bars und Restaurants direkt am Strand oder auf der gegenüber liegenden Anhöhe.
Unser Lieblingsfischrestaurant befindet sich aber außerhalb der Ortschaft, direkt an einem schönen Sandstrand in panoramischer Alleinlage:
Ristorante da Vittorio. Schön und preisgünstig essen kann man auch, ca. 800 m vom Haus entfernt, im Strandrestaurant Boomerang.
Sie können dieses Restaurant zu Fuß über die Straße oder per Strandspaziergang erreichen, wenn Sie sich vom Dorf nach links wenden.
Beide Lokalen führen neben dem Restaurantbetrieb auch eine Bar mit schönen schattigen Strandterrassen.
Verkostungen und Weinproben:
Weinkellereien Settesoli in Menfi
Für Freunde edler Weine und landestypischer Küche öffnen die Weinkeller Settesoli
ihre Pforten und ermöglichen so Interessierten, önogastronomische Reisewege zu beschreiten.
In den Kellereien wird über Anbaugebiete, Herstellung der Weine und die gesamte Produktpalette informiert.
Außerdem lernen die Besucher eine besonders reizvolle Mittelmeerlandschaft näher kennen,
in der seit der Antike der Anbau von Wein und vieler anderer landestypischer Produkte heimisch ist.
Interessierte Gruppen werden gern zu Weinkellerführungen empfangen, verbunden mit Weinproben der 9 Spitzenweine
von Mandrarossa (Grecanico, Chardonnay, Bianco di Sicilia, Nero D'Avola, Merlot, Cabernet Sauvignon, Rosso di Sicilia, Vendemmia Tardiva und Bendicò) und Verkostung typischer regionaler Produkte.
Besuchstage sind Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, jeweils von 9.30 bis 12.30 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr.
Mindest-Besucherzahl : 2
Maximale Besucherzahl: 40
Weinkellereien Planeta
Diese 2 Weinkellereien des Hauses Planeta stehen Besuchern offen:
- Cantina dell'Ulmo in Sambuca di Sicilia
- Cantina della Dispensa e della Segreta in Menfi.
Aufgrund einer äußerst reizvollen Lage in einem aus dem 16. Jh. stammenden Landgut erfreut sich speziell Ulmo größter Beliebtheit und ist berühmt für geführte Besuche und Verkostungen. Seit Sommer 2006 ist es hier auch möglich, ausgewählte Weine direkt zu kaufen.
Buchungsmodalitäten:
Für geführte Besuche und Weinproben ist eine rechtzeitige Vorausbuchung erforderlich. Außerdem wird um eine Rückbestätigung 2 Tage vor dem Besuch gebeten.
Öffnungszeiten:
dienstags bis samstags (außer an Feiertagen) von 9.00 bis 15.00 Uhr
Thermalquelle Acqua Pia:
Neben der alten, von den lieblichen Hügeln des Belice - Tals und der üppigen mediterranen Macchia umgebenen Quelle befindet sich heute immitten eines wunderschön angelegten Parks das Termalbad Acqua Pia, ein Zentrum für Wohlbefinden und Gesundheit. Das Wasser kann, so wie es aus der Quelle sprudelt, genossen werden. Wissenschaftliche Untersuchungen haben die Synergie der Quelle belegt und sowohl ihre Heilkraft als auch ihre entspannende und verschönernde Wirkung bestätigt.
Auf den Spuren der Griechen in Selinunte
Westlich von Menfi und Porto Palo befinden sich "Selinunte", die weitläufigen Ruinen der einst mächtigen Griechenstadt "Selinon",
die ihren Namen dem Wort für wilde Petersilie verdankt, die es in der Umgebung reichlich gab.
Die Siedlung entstand um 650 v. Chr. zwischen den Mündungen der Flüsse Gorgo di Cottone im Osten und Selinus (heute: Modione) im Westen. Die vormals idealen Ankerplätze sind heute allerdings versandet. Im 6. und 5. Jh. v. Chr. zu seiner Blütezeit zählte Selinunte über 100.000 Einwohner, deren Reichtum durch Landwirtschaft und Handel garantiert wurde. Aus dieser Zeit stammen die aufwendigen Tempelanlagen. In vorchristlicher Zeit erlebte die Stadt eine wechselvolle Geschichte, fiel 409 v. Chr. erstmals den Karthagern zum Opfer und wurde 250 v. Chr. endgültig zerstört. Erst im 19. Jh. begannen archäologische Ausgrabungen. Heute ist die Gliederung der Griechenstadt immer noch deutlich erkennbar und teilt sich in östlicher Tempelbezirk, Akropolis, Antike Stadt und Heiligtum der Demeter. Der östliche Tempelbezirk lag außerhalb der Stadtmauern, er ist heute rund um die Uhr zugänglich, die Tempel sind mit Buchstaben bezeichnet, da die Archäologen unsicher sind, welchen Göttern sie geweiht waren.
Ca. 1,5 km südwestlich erhebt sich auf einem Hügel die Akropolis, von der man einen Teil der Stadtmauer noch gut erkennen kann. Im Inneren zeigt die schachbrettartig angelegte Straßenführung, dass planmäßige Stadtentwicklung auch damals schon bekannt war. Im Norden befand sich die eigentliche antike Stadt, deren Reste bisher noch nicht ausgegraben wurden. Etwa eine Viertelstunde zu Fuß westlich der Akropolis, jenseits des Flusses Modione, liegt das Heiligtum der Demeter Malophoros, der sog. "Apfel tragenden" Fruchtbarkeitsgöttin. Der Tempel, in den man durch eine Säulen bestandene Eingangshalle (ein Propylon) gelangt, entstand um 550 v. Chr. auf den Fundamenten eines noch älteren Heiligtums. Die Steinbrüche "Rocche di Cusa", aus denen das Material für den Bau der Tempel stammt, erreicht man vom Kleinstädtchen Campobello di Mazara. Das Gelände wurde wahrscheinlich um 400 v. Chr. beim Eintreffen der karthagischen Truppen abrupt verlassen. Dementsprechend vermittelt es den Eindruck, als hätten die Arbeiter erst gestern ihr Werkzeug aus der Hand gelegt.
Auf den Spuren der Griechen in Agrigento:
Von einem Dichter einmal als "Schönste der sterblichen Städte" bezeichnet, hat Agrigent auch heute noch viele Gesichter.
Da ist zum einen das berühmte, flächenmäßig weit ausgedehnte Tal der Tempel (Valle dei Templi), eine der interessantesten archäologischen
Stätten Siziliens mit einer kontrastierenden Kulisse: einer einmaligen Skyline von Hochhäusern. Zum anderen bietet die Stadt eine malerische,
reizvolle Altstadt, die sowohl mittelalterlich als auch barock geprägt ist.
Geschichte:
Die Stadt wurde ca. 580 v. Chr. unter dem Namen Akragas von den Griechen gegründet und blickt somit auf eine über 2.500jährige wechselvolle Geschichte zurück. Nach dem Niedergang der Griechen fiel die Stadt um die Zeitenwende herum an die Römer, die sie zu einem bedeutenden Handelsplatz machten und in Agrigentum umbenannten. Dieser Blütezeit setzten die Vandalen im 5. Jh. n. Chr. ein Ende. Um 800 n. Chr. folgten die Araber, deren Herrschaft der verbliebenen Siedlung erneut ein wenig Wohlstand brachte, bis dann 1087 die Normannen die Stadt eroberten, und sie für fast 1000 Jahre in Bedeutungslosigkeit versank. Erst Anfang des 20. Jh. prosperierte die Stadt wieder und trägt seit 1927 den heutigen Namen.
Hauptanziehungspunkt sind zweifellos die Reste des mächtigen griechischen Akragas, Valle dei Templi. Hierbei handelt es sich um eine beeindruckende Reihe von Tempeln auf einem zum Meer hin abfallenden Plateau, inmitten einer lichten, reizvollen Landschaft. Heute teilt die "Via dei Templi" das ausgedehnte Gelände in einen westlichen und einen östlichen Bezirk, von denen letzterer für Fahrzeuge gesperrt ist. Abends, wenn die Tempel angestrahlt werden (im Sommer bis 23.30 Uhr, sonst bis 23 Uhr) ist der Blick von der Viale della Vittoria in der Oberstadt grandios.
Der erste Blick vom Tal der Tempel auf die Hochhaus-Skyline lässt kaum vermuten, dass sich dahinter eine malerische Altstadt verbirgt, mit engen, steil ansteigenden Treppengässchen, überwölbten Gängen, kleinen Plätzen und heimeligen Innenhöfen. An der schmucken Via Athenea findet man viele elegante Geschäfte. Neben dem Dom aus dem 11. Jh., der sich ganz oben auf dem Altstadthügel erhebt, an der Stelle, an der in antiker Zeit ein großer Zeustempel stand, lohnen noch andere Kirchen einen Besuch: "Chiesa e Monastero di Santo Spirito", im benachbarten früheren Kloster, "Chiesa Santa Maria dei Greci"
"Chiesa San Biagio und Felsenheiligtum der Demeter". Nördlich der Kirche befinden sich zwei runde Opferaltäre, unterhalb gelangt man über eine Treppe zum Felsenheiligtum der Demeter, der ältesten heiligen Stätte Agrigents, an der schon vor der "Griechenzeit" Sikuler ihre Götter verehrten. Schließlich noch "Chiesa San Nicola", direkt neben dem "Museo Archeologico" gelegen. Das Museum bietet in mehreren Sälen übersichtlich ausgestellt, eine Fülle von Fundstücken aus Akragas und der Provinz, von der Vorgeschichte bis zur Römerzeit.
Schräg gegenüber des Museums, im "Quartiere Ellenistico-Romano" liegen die Reste eines griechisch-römischen Wohnviertels,
von denen noch die Grundrisse der Häuser und Teile der Kanalisation zu sehen sind.
Sciacca:
Das Städtchen ist in Italien bekannt für seine Thermalquellen, die etwas außerhalb des Zentrums liegen.
Die interessante und sehenswerte Altstadt liegt oberhalb des alten Hafens wie ein Balkon über dem Meer.
Von der schönen "Piazza Scandaliato" genießt man in südlicher Richtung einen weiten Blick aufs Meer.
Auf der nördlichen Seite des Platzes steht das heutige Rathaus, ein ehemaliges Jesuitenkloster (1613 erbaut).
Sehenswert auch der Dom von Sciacca: "Duomo Santa Maria Maddalena". Er stammt bereits aus dem 12. Jh., wurde aber im 16. Jh.
wegen Einsturzgefahr modernisiert. Im Inneren befinden sich Arbeiten der Brüder Gagini und von Francesco Laurana.
Oberhalb der Hauptader des alten Stadtzentrums, des "Corso Vittorio Emanuele", beginnt die Oberstadt. Hier wird die malerische Altstadt eng
und verschachtelt mit schmalen Gässchen, Treppen und belebten kleinen Plätzen. Hauptplatz der Oberstadt ist die ausgedehnte "Piazza Noceto",
auf der wochentags ein großer Obst- und Gemüsemarkt stattfindet.
Erwähnenswert ist auch die teilweise noch intakte alte Stadtmauer, durch die verschiedene Tore zum alten Zentrum führen, so z. B.
im Wesen die aus dem 16. Jh. stammende "Porta San Salvatore". Stadteinwärts gelangt man von hier zur "Chiesa Santa Margherita" (1342 erbaut).
Nördlich des Stadttores liegt der schmucke, mit Zinnen gekrönte "Palazzo Steripinto", im 15. Jh. im gotisch-katalanischen Stil erbaut.
Seine Fassade ist mit pyramidenförmigen Steinquadern geschmückt. Noch weiter nördlich befindet sich ein weiteres Stadttor, die "Porta Palermo".
Der Stadtpark, "Villa Communale", am östlichen Rand des Zentrums, wartet mit einer Vielzahl von Schatten spendenden Pflanzenarten und einem schönen Blick aufs Meer auf.
8 km nordöstlich der Stadt, auf dem 390 m hohen "Monte San Calogero" liegt die Wallfahrtskirche gleichen Namens. Die Aussicht aufs Meer von hier ist grandios.
Die berühmten Dampfgrotten "Stufe vaporose die SanCalogero" mit der heilsamen Wirkung der hier aus der Erde kommenden heißen Wasserdämpfe gehen, Funden zufolge,
bis auf die Steinzeit zurück. In der Grotte befindet sich ein sehr altes, berühmtes Keramikbild.
4 Km östlich der Stadt, an der alten Straße nach Ribera, befindet sich "Castello Incantato", eine bizarre Ansammlung aus dem Fels geschlagener, modellierter Köpfe von Filippo Bentivegna, der auf diese Weise innerhalb eines halben Jahrhunderts mehrere tausend dieser Köpfe erschaffen hat, einige sogar in das Holz von Olivenbäumen geschnitzt.
Caltabellotta:
Von verwitterten Kalkfelsen überragtes, auf fast 1000 m Höhe gelegenes Bergdorf im Hinterland von Sciacca.
Allein der grandiose Blick von hier oben lohnt den Besuch. Das Dorf mit seiner urtümlichen Atmosphäre und einigen schönen Kirchen
blickt auf eine große Vergangenheit zurück: Im 2. Jh. v. Chr. war es wahrscheinlich die Hauptstadt des sagenumwobenen Sikanerkönigs KOKALOS.
Über ein Jahrtausend später, 1302, gelangte der kleine Ort erneut zu Berühmtheit,
als sich hier nach dem Volksaufstand der SIZILIANISCHEN VESPER die hierher geflohenen Franzosen mit den Spaniern auf einen friedlichen Abzug einigten.
Mazara del Vallo
ist die Stadt Siziliens mit den engsten Bindungen an Afrika. Im Jahr 827 eroberten die Araber von hier aus die Insel,
heute leben viele Tunesier in Mazaro. Sie arbeiten zumeist auf Fangschiffen, das kleine Städtchen mit seinen 40.000 Einwohnern hat einen der größten Fischereihäfen Italiens.
Geschichte:
Mazara del Vallo ist ein phönizische Gründung, gelangte nach dem Aufschwung Selinuntes unter griechischen Einfluss und wurde durch die Karthager 409 v. Chr. zerstört. Die Araber machten die Stadt
im 9. Jh. zu ihrem Hauptstützpunkt auf Sizilien. Diese Blütezeit setzte sich auch unter der Normannenherrschaft (ab Ende 11. Jh.) weiter. Erst Anfang des 19. Jh. sank die Bedeutung der Stadt.
Sehenswertes:
Herz der Stadt ist die "Piazza della Repubblica" mit dem Dom aus dem 11. Jh., der aber im 17. Jh. im barocken Stil renoviert wurde, dem Gebäude des bischöflichen Seminars sowie dem Palazzo Vescovile.
Die Haupt- und Geschäftsstraße, der "Corso Umberto" führt zum Meer.
Der Hafen an der Mündung des Fiume Mazaro ist Ausgangspunkt der Fischereifangschiffe.
Die Kasbah rund um die Via Bagno ist das hauptsächlich von Nordafrikanern bewohnte Viertel. In dem Gewirr aus engen Gässchen und Torbögen dominiert orientalisches Flair.
Marsala:
Hier ist es der Wein, der die Stadt berühmt machte. Viele der "Bagli" oder "Stabilimenti",
in denen die zumeist äußerst süßen Marsala-Weine gekeltert werden, bieten Besichtigungen mit Verkostungen an.
Trapani
gilt als Sprungbrett zu den Egadischen Inseln, nach Pantelleria, Tunis oder Kelibia. Die Altstadt liegt auf einer schmalen,
weit ins Meer reichenden Landzunge. Sie ist überwiegend im Barockstil gehalten und bietet einige intererssante Palazzi und Kirchen,
ein früheres Viertel der Araber und Juden mit einem Gewirr enger Gässchen.
Südlich der Stadt erstrecken sich die Salinen, ein verzweigtes Netz von Salztümpeln, das seit dem Mittelalter für den Reichtum Trapanis sorgte.
Bei Sonnenuntergang leuchten die Teiche und Salzhügel in intensiven Rosa- und Violetttönen.
Auch laden wunderschöne Sandstrände hier zum Baden ein.
Vor der Küste zwischen Marsala und Trapani liegt die nur einen Quadratkilometer große Insel San Pantaleo,
berühmt durch ihre archäologische Stätte Motya (ital. Mozia). Schon im 8. Jh. v. Chr. entstand hier durch
die Phönizier eine Handelssiedlung, die ab dem 6. Jh. v. Chr. von den Karthagern zu einer Festung ausgebaut wurde.
Erice
liegt auf der Kuppe des 751 m hohen Monte Erice. Hier wähnt man sich, obgleich nur 15 km von Trapani entfernt,
in einer vollkommen anderen Welt. Das Städtchen mit den gepflasterten engen Gasen, den Torbögen und Blumen
geschmückten Innenhöfen erscheint eher mitteleuropäisch. Die Stadt ist wie ein Schatzkästlein, in dem es für den Besucher immer wieder neue Details zu entdecken gibt.
Bedingt durch die Höhe wird es auch im Hochsommer hier oben nie zu heiß, auf dem Gipfel des Monte Erice fangen sich oft Wolken oder Nebel.
Bereits die Anfahrt entlang der Serpentinenstraße ist ein Erlebnis. Der Blick ist gigantisch.
Man sieht Trapani, die Salinen, die flache südliche Küste und die Berge im Norden, die Egadischen Inseln und an klaren Tagen auch Pantelleria.
Egadischen Inseln
Die drei kleinen Egadischen Inseln, Favignana, Levanzo und Marettimo, liegen nah der Küste und sind von Trapani schnell zu erreichen.
Ihre Hauptattraktion ist das kristallklare Wasser, und somit sind sie für Taucher ein wahres Paradies.
Für Badefreunde hat Favignana Sandstrände zu bieten, die beiden anderen Inseln haben ausschließlich Felsenküste.
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| Kaution |
€ 150
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| Anzahlung |
25% bei der Buchung
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| Restzahlung |
75% vor Ort beim Vermieter
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| Ankunft |
16:00-20:00 Uhr
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| Abreise |
bis spätestens 10:00 Uhr
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Info-Service u. Zusatzangebote von Toscana Forum
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Rabatte und Sonderangebote 2011-2012
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Wochenpreis 2011-2012
Preis von Sa. bis Sa. für max. 4 Personen |
Saison A
Feb
März
April
Nov
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Saison B
1.5.-09.6.
8.9.-31.10.
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Saison C
9.6.-14.7.
1.9.-8.9.
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Saison D
14.7.-31.7.
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Saison E
1.8.-31.8.
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380 €
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480 €
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600 €
|
700 €
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780 €
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| Im Preis inklusive |
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MwSt., Bettwäsche, Handtücher (mit wöchentlichem Wechsel),
Stromkosten, Wasser (kalt und warm), Gas, Parkplatz im Freien, Nutzung Waschmaschine, Klimaanlage/ Heizung |
| Aufpreise |
| Endreinigung |
40 € |
| Zusatzperson |
60 € pro Woche |
Aufpreis Haustiere |
30 € pro Woche und Hund |
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Ferienhaus Porto Palo 1
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Anfrage / Buchung an

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