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Wir sind Mitglied im
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Ferienhaus San Vito Lo Capo
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Objektlage:
Sizilien
Trapani
San Vito Lo Capo
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Ferienhaus San Vito Lo Capo 1
(Referenzcode: "lo capo 1")
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Gästekommentar |
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Gemütliches Haus mit Pool nur 2 km vom Strand entfernt!
Das Häuschen ist direkt unterhalb des „Monte Cofano“, inmitten mediterraner Vegetation gelegen und gehört zur Gemeinde San Vito Lo Capo. In der Nähe findet man wunderschöne Strand- und Kiesstrände sowie auch felsige Küstenabschnitte. Das Naturschutzgebiet „Riserva Naturale dello Zingaro“, der berühmte Tempel von Segesta, das Städtchen Erice und sogar Palermo sind von hier bequem mit dem Auto erreichbar.
Das Häuschen bietet Platz für 6 Personen und ist Bestandteil eines alten typisch sizilianischen Bauernhofes (ein sogenannter "Baglio"). Es grenzt direkt an 2 anderen Bauten, die von Einheimischen bewohnt werden, und verfügt über einen eigenen gepflegten Garten mit Blumen, Pflanzen und Obstbäumen.
Bei der Renovierung des Häuschens wurde großer Wert auf ursprüngliche Materialien gelegt, Naturstein und viel Holz verarbeitet. Die Einrichtung ist sehr gepflegt und persönlich. Die Räume sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet und vermitteln ein besonderes Flair. So werden die Wände z. B. von alten Werkzeugen und Bildern geschmückt, außergewöhnlich ist u. a. auch das Mosaik im Bad.
Um das Haus herum erstreckt sich ein großer Olivenhain. Der eingezäunte Garten mit Pool liegt direkt gegenüber.
Zusätzlich sorgt eine gemütliche, schattige Veranda mit Außenküche und Grill für Erfrischung und Entspannung und bietet Gelegenheit für Mahlzeiten im Freien.
Liegen und Liegestühle stehen ebenfalls zur Verfügung.
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Anfrage / Buchung an

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Beschreibung des Ferienhauses San Vito Lo Capo
Das Haus bietet:
- Wohnfläche: ca. 65 qm
- Fläche Veranda mit Außenküche: ca. 10 qm
- Gartenfläche: ca. 300 qm (eingezäunt)
- Fläche des Grundstücks: ca. 3000 qm
- 1 x Küchenecke
- 1 x Wohnraum
- 1 x Schlafzimmer mit Doppelbett
- 1 x Schlafzimmer mit 2 Einzelbetten
- 1 x Schlafgalerie mit Doppelbett (nicht kindergeeignet)
- 1 Badezimmer mit Dusche
- 1 Badezimmer mit Wanne
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Innenausstattung
Backofen, großer Kühlschrank mit Gefrierfach, Geschirrspüler, Fernseher, Klimaanlage, Heizung (Erdgas), Kamin,
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Außenausstattung
Pool (10x5 m, 1,2-1,5 m hoch, geöffnet von 22.05. bis 15.10.), Veranda mit Außenküche, Grill, Waschmaschine und Waschbecken, Tisch und Stühle für Mahlzeiten, Liegen und Liegestühle, Wasser-Tank (nicht trinkbar), , Parkplatz im Hof vor dem Haus
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Entfernungen
Lebensmittelgeschäft, Metzger: ca. 1,5 km
Obst und Gemüse, Tabak-Shop: ca. 1,5 km
Sandbucht Castelluzzo: ca. 2 km
Buchten mit Kieselsteinen: ca. 4 km (Castelluzzo im Naturpark Monte Cofano)
Sand- und Felsenstrand Macari: ca. 5 km
San Vito Lo Capo: ca. 10 km
Zingaro Nature Reserve: ca. 18 km
Erice: ca. 30 km
Trapani: ca. 30 km
Flughafen Trapani - Birgi: ca. 50 km
Segesta: ca. 40 km
Selinunte: ca. 100 km
Palermo Stadt: ca. 100 km
Palermo Flughafen: ca. 80 km
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Freizeit und Ausflüge
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Bekannte Strände und Badeortschaften an der Nordwestküste:
S. Vito Lo Capo
Netter kleiner Badeort mit schönem, langem Sandstrand und türkisblauem Wasser, malerisch von kahlen Felsen gesäumt. Hier, fernab von Industrie ist das Meer sauber und auch in der Hochsaison bietet der Strand reichlich Platz.
Im Ort selber locken schnurgerade breite Straßen zum Bummeln und Flanieren. Den Hauptplatz Piazza Santuario beherrscht ein mittelalterliches Kastell, das heute als Kirche genutzt wird.
Riserva Naturale dello Zingaro
Ca. 12 Kilometer trennen S. Vito Lo Capo vom Naturpark Zingaro. Der Park lockt mit einer urwüchsigen, wilden Berg- und Felsenlandschaft.
Die Vegetation ist karg, beinah steppenähnlich. Eine Besonderheit ist die „Palma Nana“, eine Zwergpalme, die hier sehr häufig wächst.
Was die Fauna betrifft, so ist der Naturpark Heimat für 39 verschiedene Vogelarten, darunter auch seltene Greifvögel.
Das Schutzgebiet Zingaro erhebt sich direkt oberhalb der Küste, die jedoch nur an wenigen Stellen zugänglich ist. Hier jedoch finden Badefreunde paradiesisch schöne Sand- und Kiesbuchten.
Besucher werden am Parkeingang mit Kartenmaterial ausgestattet. Hier findet man Beschreibungen zu Wanderwegen und –routen aber auch Hinweise zu Badebuchten.
Naturpark Monte Cofano
Das Naturschutzgebiet Monte Cofano ist kleiner als der Zingaro Naturpark, liegt aber ebenfalls direkt am Meer und lädt somit zum Wandern und Baden ein.
Ein ca. 8 Kilometer langer Wanderweg führt um den Monte Cofano herum, zur Hälfte am Meer entlang. Besonderheit des Reservats ist die Meeresstrand-Ringelblume,
die es ausschließlich auf Sizilien und auch hier nur in diesem Naturreservat und den „Isole dello Stagnone di Marsala“ gibt.
Trapani
gilt als Sprungbrett zu den Egadischen Inseln, nach Pantelleria, Tunis oder Kelibia. Die Altstadt liegt auf einer schmalen,
weit ins Meer reichenden Landzunge. Sie ist überwiegend im Barockstil gehalten und bietet einige intererssante Palazzi und Kirchen,
ein früheres Viertel der Araber und Juden mit einem Gewirr enger Gässchen.
Südlich der Stadt erstrecken sich die Salinen, ein verzweigtes Netz von Salztümpeln, das seit dem Mittelalter für den Reichtum Trapanis sorgte.
Bei Sonnenuntergang leuchten die Teiche und Salzhügel in intensiven Rosa- und Violetttönen.
Auch laden wunderschöne Sandstrände hier zum Baden ein.
Vor der Küste zwischen Marsala und Trapani liegt die nur einen Quadratkilometer große Insel San Pantaleo,
berühmt durch ihre archäologische Stätte Motya (ital. Mozia). Schon im 8. Jh. v. Chr. entstand hier durch
die Phönizier eine Handelssiedlung, die ab dem 6. Jh. v. Chr. von den Karthagern zu einer Festung ausgebaut wurde.
Erice
liegt auf der Kuppe des 751 m hohen Monte Erice. Hier wähnt man sich, obgleich nur 15 km von Trapani entfernt,
in einer vollkommen anderen Welt. Das Städtchen mit den gepflasterten engen Gasen, den Torbögen und Blumen
geschmückten Innenhöfen erscheint eher mitteleuropäisch. Die Stadt ist wie ein Schatzkästlein, in dem es für den Besucher immer wieder neue Details zu entdecken gibt.
Bedingt durch die Höhe wird es auch im Hochsommer hier oben nie zu heiß, auf dem Gipfel des Monte Erice fangen sich oft Wolken oder Nebel.
Bereits die Anfahrt entlang der Serpentinenstraße ist ein Erlebnis. Der Blick ist gigantisch.
Man sieht Trapani, die Salinen, die flache südliche Küste und die Berge im Norden, die Egadischen Inseln und an klaren Tagen auch Pantelleria.
Egadischen Inseln
Die drei kleinen Egadischen Inseln, Favignana, Levanzo und Marettimo, liegen nah der Küste und sind von Trapani schnell zu erreichen.
Ihre Hauptattraktion ist das kristallklare Wasser, und somit sind sie für Taucher ein wahres Paradies.
Für Badefreunde hat Favignana Sandstrände zu bieten, die beiden anderen Inseln haben ausschließlich Felsenküste.
Auf den Spuren der Griechen in Selinunte
Westlich von Menfi und Porto Palo befinden sich "Selinunte", die weitläufigen Ruinen der einst mächtigen Griechenstadt "Selinon",
die ihren Namen dem Wort für wilde Petersilie verdankt, die es in der Umgebung reichlich gab.
Die Siedlung entstand um 650 v. Chr. zwischen den Mündungen der Flüsse Gorgo di Cottone im Osten und Selinus (heute: Modione) im Westen. Die vormals idealen Ankerplätze sind heute allerdings versandet. Im 6. und 5. Jh. v. Chr. zu seiner Blütezeit zählte Selinunte über 100.000 Einwohner, deren Reichtum durch Landwirtschaft und Handel garantiert wurde. Aus dieser Zeit stammen die aufwendigen Tempelanlagen. In vorchristlicher Zeit erlebte die Stadt eine wechselvolle Geschichte, fiel 409 v. Chr. erstmals den Karthagern zum Opfer und wurde 250 v. Chr. endgültig zerstört. Erst im 19. Jh. begannen archäologische Ausgrabungen. Heute ist die Gliederung der Griechenstadt immer noch deutlich erkennbar und teilt sich in östlicher Tempelbezirk, Akropolis, Antike Stadt und Heiligtum der Demeter. Der östliche Tempelbezirk lag außerhalb der Stadtmauern, er ist heute rund um die Uhr zugänglich, die Tempel sind mit Buchstaben bezeichnet, da die Archäologen unsicher sind, welchen Göttern sie geweiht waren.
Ca. 1,5 km südwestlich erhebt sich auf einem Hügel die Akropolis, von der man einen Teil der Stadtmauer noch gut erkennen kann. Im Inneren zeigt die schachbrettartig angelegte Straßenführung, dass planmäßige Stadtentwicklung auch damals schon bekannt war. Im Norden befand sich die eigentliche antike Stadt, deren Reste bisher noch nicht ausgegraben wurden. Etwa eine Viertelstunde zu Fuß westlich der Akropolis, jenseits des Flusses Modione, liegt das Heiligtum der Demeter Malophoros, der sog. "Apfel tragenden" Fruchtbarkeitsgöttin. Der Tempel, in den man durch eine Säulen bestandene Eingangshalle (ein Propylon) gelangt, entstand um 550 v. Chr. auf den Fundamenten eines noch älteren Heiligtums. Die Steinbrüche "Rocche di Cusa", aus denen das Material für den Bau der Tempel stammt, erreicht man vom Kleinstädtchen Campobello di Mazara. Das Gelände wurde wahrscheinlich um 400 v. Chr. beim Eintreffen der karthagischen Truppen abrupt verlassen. Dementsprechend vermittelt es den Eindruck, als hätten die Arbeiter erst gestern ihr Werkzeug aus der Hand gelegt.
Mazara del Vallo
ist die Stadt Siziliens mit den engsten Bindungen an Afrika. Im Jahr 827 eroberten die Araber von hier aus die Insel,
heute leben viele Tunesier in Mazaro. Sie arbeiten zumeist auf Fangschiffen, das kleine Städtchen mit seinen 40.000 Einwohnern hat einen der größten Fischereihäfen Italiens.
Geschichte:
Mazara del Vallo ist ein phönizische Gründung, gelangte nach dem Aufschwung Selinuntes unter griechischen Einfluss und wurde durch die Karthager 409 v. Chr. zerstört. Die Araber machten die Stadt
im 9. Jh. zu ihrem Hauptstützpunkt auf Sizilien. Diese Blütezeit setzte sich auch unter der Normannenherrschaft (ab Ende 11. Jh.) weiter. Erst Anfang des 19. Jh. sank die Bedeutung der Stadt.
Sehenswertes:
Herz der Stadt ist die "Piazza della Repubblica" mit dem Dom aus dem 11. Jh., der aber im 17. Jh. im barocken Stil renoviert wurde, dem Gebäude des bischöflichen Seminars sowie dem Palazzo Vescovile.
Die Haupt- und Geschäftsstraße, der "Corso Umberto" führt zum Meer.
Der Hafen an der Mündung des Fiume Mazaro ist Ausgangspunkt der Fischereifangschiffe.
Die Kasbah rund um die Via Bagno ist das hauptsächlich von Nordafrikanern bewohnte Viertel. In dem Gewirr aus engen Gässchen und Torbögen dominiert orientalisches Flair.
Marsala:
Hier ist es der Wein, der die Stadt berühmt machte. Viele der "Bagli" oder "Stabilimenti",
in denen die zumeist äußerst süßen Marsala-Weine gekeltert werden, bieten Besichtigungen mit Verkostungen an.
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| Kaution |
€ 250
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| Anzahlung |
25% bei der Buchung
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| Restzahlung |
75% vor Ort beim Vermieter
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| Ankunft |
16:00-20:00 Uhr
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| Abreise |
bis spätestens 10:00 Uhr
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Info-Service u. Zusatzangebote von Toscana Forum
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für nochmalige Buchungen an!
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Rabatte und Sonderangebote 2011
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| Wochenpreis 2011 |
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Preise gültig bis 6 Personen |
| 01.01.-23.04. |
400 € |
| 23.04.- 28.05. |
500 € |
| 28.05.-02.07. |
600 € |
| 02.07.-30.07. |
1.000 € |
| 30.07.-06.08. |
1.200 € |
| 30.07.-06.08. |
1.500 € |
| 20.08.-27.08. |
1.200 € |
| 27.08.-03.09. |
1.000 € |
| 03.09.-17.09. |
750 € |
| 17.09.-24.09. |
850 € |
| 24.09.-01.10. |
650 € |
| 01.10.-31.12. |
500 € |
| Im Preis inklusive |
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| Aufpreise |
| Endreinigung |
50 € (Pflichleistung) |
| Wasser + Gas |
Pauschal 50 € pro Woche (Pflichtleistung) |
| Strom |
nach verbrauch (0,35€ pro kw)(Pflichtleistung) |
| Heizung |
50 € pro Woche (Erdgas, optional) |
| Holz |
20 € pro 100 kg (Kamin) |
Bettwäsche Handtücher |
10 € pro Person (optional) |
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Ferienhaus San Vito Lo Capo 1
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Anfrage / Buchung an

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