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Ferienhaus Noto 2
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Objektlage: Italien
Sizilien
Syrakus
Lido di Noto
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Ferienhaus Noto 2
(Referenzcode: "Noto 2")
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Reizvolles Ferienhaus in unmittelbarer Strandnähe
Das Ferienhaus Noto 2 (in Lido di Noto) besticht durch seine ideale Lage inmitten einer grünen Oase, nur einen Steinwurf vom feinen Sandstrand entfernt.
Es liegt im Süd-Osten Siziliens, der nicht nur wegen seiner herrlichen Strände, sondern auch aufgrund seiner atemberaubenden landschaftlichen Schönheiten berühmt ist.
Nicht zuletzt blickt dieser Landstrich auf eine lange Geschichte zurück, so dass Kunst- und Kulturliebhaber hier viele Schätze entdecken können.
In unmittelbarer Nähe direkt befindet sich Noto, eine der schönsten Barockstädte Siziliens, das von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Das Ferienhaus ist sehr gepflegt und wurde äußerst geschmackvoll und mit viel Liebe vom Eigentümer eingerichtet. Mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 75 m² bietet es Platz für bis zu 5 Personen.
In der hübsch gemauerten Essküche stehen den Gästen ein Backofen, eine Mikrowelle,
ein Toaster und viele weitere nützliche Küchenutensilien, u. a. auch eine deutsche Kaffeemaschine, zur Verfügung.
Der Holzofen im Wohnzimmer sorgt auch in den kälteren Wintermonaten für angenehme Wohlfühlatmosphäre.
Zur Ausstattung gehören aber auch eine Klimaanlage mit Heizfunktion, sowie SAT-TV mit deutschen Kanälen, Radio und DVD-Player.
Die beiden Schlafzimmer sind jeweils mit Doppelbetten ausgestattet und geschmackvoll im Rattanstil möbliert. Zusätzlich steht in einem der Zimmer noch ein Beistellbett zur Verfügung.
Den Gästen stehen 2 Badezimmer zur Verfügung, jeweils mit Dusche, WC und Bidet. Eine Waschmaschine ist ebenfalls vorhanden. Kinderbett und/oder Kinderwagen kann auf Anfrage bereitgestellt werden.
Das Ferienhaus liegt inmitten eines ca. 1.500 m² großen, mit Zitronenbäumen bewachsenen Garten, ein idealer Platz zum Erholen und Entspannen.
Gleichzeitig bietet das Gelände aber auch für Kinder ausgezeichnete Möglichkeiten zum Spielen und Herumtollen.
Vor und hinter dem Haus lädt jeweils eine Terrasse zum Sonnenbaden, Relaxen oder gemütlichen Beisammensein ein. Lassen Sie hier bei einem gemütlichen Barbecue den Tag ausklingen!
Parkmöglichkeiten stehen auf dem eingezäunten Gelände der Anlage zur Verfügung. Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in den Sommermonaten in unmittelbarer Nähe.
Von November bis März besteht im ca. 6 km entfernten Avola die Möglichkeit einzukaufen. Lido di Noto bietet einige ganzjährig geöffnete Restaurants.
Das Ferienhaus Noto 2 ist ein idealer Standort, um von hier den Südosten Siziliens zu erkunden. Neben Noto, das als "schönste Barockstadt Siziliens" gilt, gibt es in der Nähe noch andere barocke Schmuckstücke,
wie z. B. die Städte Modica und Ragusa. Das aus griechischer Zeit stammende Siracusa lockt neben seiner malerischen Altstadt mit einer berühmten archäologischen Stätte.
Für Natur- und Wanderfreunde bietet der nahe gelegenen Naturpark Oasi Vendicari die Möglichkeit, die unberührte Schönheit der Küstenlandschaft zu erwandern.
Während der Herbstmonate gewährt man Interessierten gern Einblicke in die Olivenernte und Ölproduktion.
(detaillierte Informationen über Ausflugsorte und Freizeitangebote s. u.)
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Anfrage / Buchung an

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Das Haus Noto 2 ,mit viel Liebe vom Besitzer eingerichtet und gepflegt,
ist wie folgt aufgeteilt::
- ca. 75 qm Wohnfläche (+ großzügiger Außenbereich, gefliest)
- ca. 1.500 qm Zitronen-Garten
- 1 Wohnbereich mit Holzofen
- 1 voll ausgestattete Essküche
- 1 Schlafzimmer mit 1 Doppelbett
- 1 Schlafzimmer mit 1 Doppelbett und 1 Einzelbett
- 2 Badezimmer mit Dusche
- 2 2 großzügige Außenterrassen
Auf den Terrassen stehen den Gästen Tische,
Liegestühle, Stühle und ein Grill zur Verfügung. Das Haus ist von Bäumen und Büschen umgeben.
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Innen- ausstattung |
Küchentücher, Handtücher, Bettwäsche (wöchentlicher Wechsel),
SAT-TV, Radio, DVD-Player, Klimaanlage mit Heizfunktion (in beiden Schlafzimmern), voll ausgestattete Küche, Kühlschrank, Mikrowelle, Waschmaschine
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Außen- ausstattung |
Grill, Gartenmöbel (Tisch, Stühle, Liegestühle), Parkplatz
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Entfernungen
nächste Einkaufmöglichkeit: in ca. 200 m (Sommer)
nächste Einkaufmöglichkeit: in ca. 6,5 km (Winter)
mehrere Restaurants: in Lido di Noto
Sandstrand: 300 m in Lido di Noto
Eloro: ca. 3,5 km
Noto: ca. 6,5 km
Avola: ca. 6,5 km
Natureservat Cavagrande del Cassibile: ca. 16 km
Natureservat Oasi Vendicari: ca. 18 km
Marzamemi: ca. 24 km
Porto Palo di Capo Passero: ca. 28 km
Siracusa: ca. 36 km
Modica: ca. 44 km
Scicli: ca. 54 km
Ragusa: ca. 64 km
Lentini: ca. 74 km
Catania: ca. 90 km
Taormina: ca. 143 km
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Sehenswertes im Südosten Siziliens
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Der Südosten Siziliens ist eine faszinierende Region. Er bietet einerseits wunderschönen Sandstrände, unberührte Naturreservate
und eine atemberaubende abwechslungsreiche Landschaft, andererseits Städte, wie Noto, Ragusa, Módica oder Siracusa, die für Kunst- und Kulturliebhabern wahre Schätze bereithalten.
Für Natur- und Wanderfreunde gibt es rund um Noto bzw. Lido di Noto zwei Naturreservate:
Natureservat Cavagrande del Cassibile
Im Hinterland von Avola liegt, versteckt und nur zu Fuß zu erreichen,
"Riserva Naturale di Cavagrande del Cassibile", ein unter Naturschutz gestelltes Tal,
in das der Fluss Cassibile kleine Becken gegraben hat, die wie kleine Seen aufgereiht hintereinander liegen,
durch Wasserfälle verbunden sind und mit ihrem glasklaren, kalten Wasser zum Baden einladen.
Ein Aussichtspunkt (Belvedere) bietet einen herrlichen Blick ins Tal und auf die gegenüberliegenden Hänge,
wo es prähistorische Grabhöhlen (1000 - 800 v. Chr.) gibt, die von byzantinischen Christen des frühen Mittelalters als Höhlenwohnungen genutzt wurden.
Natureservat Oasi Vendicari
Bei der "Riserva Naturale Orientata Vendicari" südlich von Eloro handelt es
sich um ein vom Menschen noch wenig berührtes ökologisch bedeutsames Feuchtgebiet aus mehreren weitläufigen Lagunenseen nahe
der Küste. Das 1.450 Hektar große Gebiet steht seit 1989 unter Naturschutz und kann über einen festgelegten Pfad erwandert werden.
Das Reservat ist Heimat einer reichen Fauna, im Besonderen sind es viele seltene Vogelarten, wie Flamingos, Reiher, Kraniche usw., die man hier entdecken kann.
Noto
Noto ist ein Juwel. Die zahlreichen prächtigen Paläste und Kirchen haben der Stadt zu Recht den Beinamen
"schönste Barockstadt Siziliens" eingebracht. Auch die Hanglage an den Ausläufern des Iblei Gebirges ist fantastisch.
Nachdem das alte Noto 1693 einem Erdbeben zum Opfer gefallen war, wurde die neue Stadt von den berühmtesten Architekten
der Insel völlig neu entworfen und aus dem honigfarbenen Kalkstein der Gegend erbaut. Entstanden ist ein barockes Meisterwerk,
das Wohlstand und Reichtum seiner Entstehungszeit widerspiegelt. 2002 hat die Unesco Noto zum Weltkulturerbe erklärt.
Hauptader der Stadt ist der Corso Vittorio Emanuele, wo sich die bedeutendsten Bauten und schönsten Plätze befinden,
wie z. B. die Piazza Municipio, der Hauptplatz der Stadt, dessen barocke Pracht umwerfend ist, die Piazza XVI Maggio
mit dem Teatro Communale Vittorio Emanuele und der Chiesa San Domenico oder der Mittelpunkt der Stadt, die Cattedrale San Nicolo,
mit ihrer prunkvollen, von Säulen gezierten und von zwei Türmen flankierten Fassade und der majästetischen Freitreppe, die zum Eingang führt.
Auch in der Oberstadt ist es das perfekte Zusammenspiel prächtiger Bauwerke, malerischer Gassen und Plätze, das den Betrachter auf seinem Rundgang
immer wieder zum Staunen bringt, besonders am späten Nachmittag, wenn die tiefer stehende Sonne die Fassaden in einem Goldton erstrahlen lässt.
Vor den Toren der Stadt liegt Noto Antica, das alte Noto. Von der durch das Erdbeben vernichteten Stadt gibt es nur noch wenige Überreste.
Nahebei in einem halbverfallenen Kloster (Eremo della Madonna) befindet sich ein kleines Museum.
Restaurants in Noto:
- Ristorante Le Ularié, Via Santa la Rosa 18
neues Restaurant in einem Kellergewölbe, freundlicher Service, große Weinauswahl, gute Küche, Menüs ab € 25,- aufwärts
- Trattoria del Crocisisso, Via Principe Umberto 48 (Mi Ruhetag)
gute und preiswerte Küche, einfache Einrichtung, freundlicher Service, man spricht deutsch, Menüs ab € 20,-
- Trattoria Mannarazzi, Via Cavour 116 (Di Ruhetag)
hübsches Lokal, mehrere rustikale Räume, solide Küche, hausgemachte Pasta, tägl. wechselndes Angebot, Menüs ab € 20,-
- Trattoria San Martino, Vico Salonia 29
schlicht, freundlicher Service, solide sizilianische Küche, moderate Preise, Menüs ab € 15,-
- Ristorante I Giardini di Noto, etwa 3 km außerhalb, Richtung Noto Antica, Contrada da Fiumara
beliebtes Ausflugslokal der Einheimischen, viele Plätze im Freien
- Ristorante Pizzeria II Falco, etwa 6 km außerhalb, Richtung Palazzolo (Di Ruhetag)
Superpizza, gute Salate leckere Nachspeisen, moderate Weinpreise, beliebt bei Einheimischen
Eloro:
Eloro, im 7. Jh. vor Chr. gegründet, war die südliche Vorstadt von Siracusa, Bisher wurden
allerdings nur die Reste des Theaters, der Stadtmauer und Teile eines Demeter-Tempels ausgegraben.
Die "Colonna Pizzuta", eine einzelne Säule in der Nähe stammt bereits aus dem 3. Jh. vor Chr.
Avola:
Avola gehört ebenfalls zu den Barockstädten der Gegend, ist aber weitaus weniger prunkvoll
als Noto und noch vom Tourismus unberührt. Seine Bedeutung liegt in der Landwirtschaft.
Neben Wein und Zitrusfrüchten werden hier vor allem Mandeln produziert.
Restaurants in Avola:
- Taverna del Pescatore, Marina di Avola, bei ehemaliger Thunfischfabrik (Mo. Ruhetag)
Spezialität frischer Fisch und Meerestiere, gute Weinauswahl, Menü ab € 20,-
- Pizzeria e Rosticceria La Taverna, Corso Vittorio Emanuele
gutes, einfaches Lokal
- außerdem einige Restaurants und Pizzerien entlang des Lungomare
Marzamemi:
Südlich des Naturreservats Orientata Vendicari liegt Marzamemi, eine Küstensiedlung, die sich am Hafen entlang erstreckt. Hier lebt man vor allem vom Thunfischfang.
Sehenswert ist die den Ort beherrschende alte "Tonnara" (Thunfischfabrik).
Außerdem gibt es hier eine Reihe bekannter und beliebter Restaurants, die sich z. T. in ziemlich urigen Gemäuern befinden.
Porto Palo di Capo Passero:
An Siziliens südöstlicher Spitze liegt Portopalo di Capo Passero. Bevor der Tourismus Einzug hielt, lebte man auch hier ausschließlich vom Fischfang,
wovon der große Fischereihafen und eine weitere Thunfischfabrik zeugen. Inzwischen findet man einige Boutiquen und Galerien,
dennoch hat sich Portopalo seine ruhige und familiäre Atmophäre bewahrt.
Siracusa:
Siracusa fasziniert durch seine bedeutende Geschichte und steht ebenfalls auf der Liste der Weltkulturerbe. Sehenswürdigkeiten sind die Altstadt Ortigia, auf einer Insel der heutigen Stadt vorgelagert, der Archäologische Park in Neapolis und das archäologische Museum im Stadtteil Tyche.
Die glanzvolle Zeit des alten Syrakus begann um 480 v. Chr., nachdem die Karthager von den Griechen in die Flucht geschlagen wurden. In der Folgezeit wurde Syrakus zu einer der mächtigsten Metropolen der Welt mit vermutlich 1 Mio. und mehr Einwohnern. Diese Blütezeit dauerte jedoch nicht einmal drei Jahrhunderte. Mit dem Sieg der Römer über die Griechen begann auch der Abstieg von Syrakus, das fortan als einfache Provinzhauptstadt politisch bedeutungslos wurde. Allerdings blieb die Stadt über die Jahrhunderte und trotz wechselnder Herren verhältnismäßig wohlhabend, so dass sie nach dem verheerenden Erdbeben von 1693 wieder aufgebaut werden konnte. Die noblen Barockbauten im alten Stadtkern Ortigia entstammen dieser Zeit. Die Altstadt lockt mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten, so z. B. die Piazza Duomo, an der sich nicht nur der Dom befindet, sondern auch die prachtvollsten Barockpalästen des 17. und 18. Jh. Es lohnt aber auch, sich einfach durch die engen und verwinkelten Gassen und über die verschiedenen Plätze treiben zu lassen, um immer wieder interessante Details zu entdecken. Beeindruckend auch Ipogeo, ein ausgedehntes Tunnelsystem unterhalb der Stadt, das bereits in der Antike entstand und im zweiten Weltkrieg als Luftschutzkeller genutzt wurde.
In Neapolis, der griechische Neustadt, spielte sich in der Antike das kulturelle uns religiöse Leben der Stadt ab. Heute kann man hier im Parco Archeològico ein "Teatro Greco" - in dem in jüngster Zeit wieder Aufführungen stattfinden - und ein römisches Amphitheater besichtigen. Außerdem beherbergt der archäologische Park einen gigantischen, dem Zeus geweihten Altar und die Steinbrüche mit dem berühmten "Ohr des Dionysios". Diese 60 Meter lange, aus dem Fels gehauene Höhle ist aufgrund ihrer einzigartigen Akustik so legendär. Man behauptet, der Tyrann Dionysios habe hier seine Feinde eingesperrt und belauscht.
Das archäologische Museum im Stadtteil Tyche gilt als das beste Museum Siziliens und bietet Interessierten einen perfekt gegliederten Überblick über die Geschichte der Stadt.
Landeinwärts, ca. 9 km nordwestlich der Stadt liegt das einstmals gigantische Castello Eurialio, das unter Dionysios I. zu Verteidigungszwecken erbaut wurde.
Bis hierher reichte die damalige Ausdehnung der Stadt. Heute ist es in erster Linie der gigantische Ausblick bis hin zum Etna, der diesen Ort interessant macht.
Etwa 7 km südlich von Siracusa befindet sich ein kleines Naturparadies, Fonte Ciane. Um den Quellteich des Flüsschens Ciane wachsen die letzten hohen Papyrusstauden Europas.
Die einzigartige, beinah surreal wirkende "Totenstadt" Pantálica (Weltkulturerbe) liegt auf einem Hochplateau des Iblei Gebirges inmitten einer wilden Naturlandschaft. Nebenan hat der Anapo-Fluss einen Canyon mehrere hundert Meter tief in den Fels gegraben. In der Bronzezeit lebten hier Sikuler, deren in Stein gehauene Grabhöhlen bis heute erhalten geblieben sind. Im frühen Mittelalter wurden die Grabhöhlen gewissermaßen noch einmal zum Leben erweckt, indem sie für die vor den Arabern fliehenden byzantinischen Christen zur Zufluchtsstätte wurden. Einige wurden sogar in Kapellen umgewandelt.
In Pantálica gibt es insgesamt vier Nekropolen mit über 5.000 Grabhöhlen, die mit dem Auto entweder von Ferla oder von Sortino erreichbar sind, oder aber auch zu Fuß auf einem ausgesprochen reizvollen Rundweg erwandert werden können.
Modica:
Módica besticht bereits durch seine außergewöhnliche Lage am Schnittpunkt zweier Schluchten.
Mit engen Gässchen und Treppen zieht sich die Stadt bis auf 450 Meter den Hang hinauf.
Auch hier führte das Erdbeben von 1693 bzw. der anschließende Neuaufbau zum heutigen barocken Stadtbild. Schon von weither sichtbar ist die Kastellruine mit dem markanten Uhrturm, der die Oberstadt überragt. Módica steht ebenfalls auf der Liste der Weltkulturerbe.
In der quirligen Unterstadt mit vielen Geschäften und Café befinden sich die meisten der barocken Palazzi,
die vor allem wegen ihrer außergewöhnlichen Balkonverzierungen berühmt sind.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind die "Chiesa di San Pietro", der Dom der Unterstadt mit einer beeindruckenden Freitreppe,
gesäumt von barocken Statuen der Zwölf Apostel, oder die kleine ehemalige Höhlenkirche "Chiesa rupestre di San Nicolò inferiore", die,
zwischenzeitlich als Stall genutzt, erst 1987 zufällig wieder entdeckt wurde. Sie zeigt Fresken aus drei verschiedenen Zyklen,
und zwar byzantinische Gemälde des 12. Jh., übermalt durch erste römische Zeugnisse aus dem 14. Jh. sowie ein aus dem 16. Jh.
stammendes Gemälde (Märtyrium des heiligen Jakobus) aus spanischer Zeit. Besucht werden kann auch das Geburtshaus (casa natale) des Lyrikers
und Literaturnobelpreisträgers von 1959 Salvatore Quasimodo (1901 - 1968) und das Museo Etnográfico Guastella im Palazzo dei Mercedari.
In die von engen Gässchen, steilen Treppen und kleinen Plätzen durchzogene Oberstadt gelangt man über 250 Stufen. Der Treppenweg beginnt
neben San Pietro und führt direkt zum Duomo San Giogio, der barocken Kathedrale, die das Wahrzeichen der attraktiven Stadt ist.
Von der Freitreppe genießt man einen herrlichen Blick auf das geschäftige Treiben in der Unterstadt.
Scicli:
Auch Scicli wurde von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt.
Es ist ein hübsches barockes Landstädtchen mit mehreren bemerkenswerten Kirchen und einer beträchtlichen Anzahl von barocken Palästen,
die sich entlang der Prachtstraße Via Mormino Penna reihen.
Die größte Attraktion des Ortes ist der Palazzo Benventano, in der Nähe der Piazza Italia, mit seinen phantasievollen Balkonverzierungen.
Ragusa:
Die Provinzhauptstadt Ragusa besteht aus drei Ortsteilen: einer wenig reizvollen Neustadt,
dem nach dem Erdbeben von 1693 im Barockstil neu erbauten Alt-Ragusa und dem eigentlichen Schatzkästlein,
dem auf einem Hügel, etwas abseits gelegenen barocken Ibla, das wie Noto und Módica auf der Unesco-Liste des Weltkulturerbes steht.
Die Besiedlung der Stadt erfolgte ursprünglich von Ibla aus, die Gründung als Siedlung Hybla Haerea der Sikuler geht weit zurück bis in die Bronzezeit.
Als Ragusa Ibla ist der Ort seit der byzantinischen Besiedlung bekannt (7. Jh. n. Chr.). Während der spanischen Herrschaft (15./16. Jh.)
prosperierte die Stadt und konnte nach dem Erdbeben in neuem Glanz wieder aufgebaut bzw. um das heutige Alt-Ragusa erweitert werden,
das oberhalb des Ortes im Schachbrettmuster errichtet wurde. Über einen Treppenweg neben der Kirche Santa Maria delle Scale gelangt
man von hier aus in 242 Stufen hinunter nach Ibla, das dem Besucher eine Fülle von barocken Kirchen und Palästen und ein pittoreskes
Gassengewirr bietet. Herzstück der Unterstadt ist der Duomo San Giorgio,
der majestätisch den Domplatz beherrscht und über eine prachtvolle Freitreppe zu erreichen ist. Er gilt als das Glanzstück des Barockbaumeister Gagliardi
(18. Jh.) Die klassizistische Kuppel stammt aus dem 19. Jh.
Die Reste des ursprünglichen Doms, der bei dem Erdbeben zerstört wurde, befinden sich in der Nähe der Giardini Iblei.
Allerdings ist hier nur noch das Portal (Portale di San Giorgio) erhalten.
Lentini:
Lentini wurde ca. 729 v. Chr. als griechische Siedlung Leontinoi gegründet. Die Reste dieser Griechenkolonie zeigt der "Parco Archeologico di Leontinoi", südlich der heutigen Stadt.
Die Anlage betritt man durch das sog. "Tor von Siracusa". Nebenan befinden sich noch ältere Funde: eine Nekropolis (4. -3. Jh. v. Chr.) sowie ein vorgeschichtliches hölzernes Hüttendorf.
Catania:
Das Stadtbild der Universitätsstadt Catania ist jung, dynamisch und wird bestimmt durch eine gerade, rechtwinklige Straßenführung,
viel dunkles Lava-Gestein und zahlreiche Barockbauten. Im Laufe der Geschichte wurde die Stadt mehrfach, meist durch den Etna zerstört
und wieder aufgebaut. Der planmäßigste Neuaufbau erfolgte allerdings nach dem großen Erdbeben von 1693. Seit 2002 wurde auch Catania
wie viele andere nach dem großen Erdbeben wieder aufgebauten Städte von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt.
Der Domplatz ist autofrei. Er ist ganz im barocken Stil gehalten. Auch der ursprünglich normannische Dom erhielt beim Wiederaufbau
ein barockes Gesicht mit einer prächtig geschmückten Fassade. In der Mitte des Platzes steht das Wahrzeichen der Stadt, die Fontana dell'Elefante,
ein Lava-Elefant aus der Römerzeit, der einen ägyptischen Obelisken aus Granit auf dem Rücken trägt.
Vom Domplatz führt die Via Etnea in nördliche Richtung direkt auf den Etna zu. Die Straße mit vielen noblen Geschäften ist inzwischen teilweise fußläufig.
Sie führt am barocken Universitätsplatz vorbei zum eigentlichen Mittelpunkt Catanias, der Piazza Stesicoro, auf dem sich noch Reste eines römischen Amphitheaters befinden,
das einst das größte Siziliens gewesen sein soll. Ein anderes Teatro Romano befindet sich an der Via Crociferi, der barocken Prachtstraße Catanias.
In der Nähe findet man auch das Geburtshaus des sizilianischen Komponisten Bellini (Casa Bellini) und die Chiesa di San Nicolò, eine Kirche
mit einem gigantischen Innenraum von hundert Metern Länge und einer nie fertig gestellten Fassade.
Im ehemaligen Wehrkastell Ursino, das sich etwas außerhalb des Stadtzentrums befindet, ist das Museum der Stadt untergebracht.
Taormina:
Aufgrund seiner einzigartigen Lage ist Taormina ein Touristenmagnet. Wie ein Balkon liegt der Ort in 200 m Höhe über der Küste und gibt
den Blick frei auf den majestätischen Etna. Das spätmittelalterliche Zentrum mit seinen kleinen Plätzen, verwinkelten Treppen und Gässchen
und den gut erhaltenen Fassaden ist inzwischen teilweise verkehrsberuhigt. Hauptschlagader der Stadt ist der Corso Umberto I. zwischen
den beiden Stadttoren Porta Messina und Porta Catania. In der Nähe der Porta Messina befindet sich der schönste Stadtpalast,
der aus dem 15. Jh. stammende, im gotischen Stil erbaute Palazzo Covaja. Ein anderer sehenswerter gotischer Palast, Palazzo Duca di Santo Stefano,
liegt in der Nähe der Porta Catania und auch das archäologische Museum befindet sich in einem repräsentativen Palast aus dem 14. Jh. Zentrum
der Stadt ist die Piazza del Duomo mit dem
vergleichsweise schlichten Dom. Das ohne Zweifel berühmteste Bauwerk der Stadt ist das griechisch-römische
Theater dessen einzigartige Panoramalage schon Goethe begeisterte.
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| Kaution |
€ 200
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| Anzahlung |
25% bei der Buchung
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| Restzahlung |
75% vor Ort beim Vermieter
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| Ankunft |
16:00-20:00 Uhr
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| Abreise |
bis spätestens 10:00 Uhr
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Info-Service u. Zusatzangebote von Toscana Forum
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Wochenpreis 2012
von Sa. bis Sa. |
Saison A
01.01.-24.03.
27.10.-31.12.
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450 €
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Saison B
24.03.-28.04.
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550 €
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Saison C
28.04.-16.6.
15.09.-27.10.
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650 €
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Saison D
16.06.-30.06.
01.09.-15.09.
|
750 €
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Saison E
30.06.-28.07.
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950 €
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Saison F
28.07.-01.09.
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1.200 €
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| Im Preis inklusive |
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Bettwäsche und Handtücher,
Wasser, Gas (Herd), Parkplatz
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| Aufpreise |
| Endreinigung |
50 € |
| Strom |
0,30 € pro KW nach Verbrauch |
| Waschmaschine |
kostenlos |
| Holz |
kostenlos (für den Kamin) |
| Haustiere |
Ohne Aufpreis willkommen |
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Ferienhaus Noto 2
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Anfrage / Buchung an

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